Öffnungszeiten

 

• Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH) in Köthen

 

Fon: 0049-(0)3496-512893

hombib-koethen@dzvhae.de

 

Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten:

 

Montag  12.00 – 16.00
Dienstag11.00 – 14.00
Mittwoch12.00 – 16.00
Donnerstag11.00 – 14.00

Jeden 1. Samstag

im Monat und

nach Vereinbarung


10.00 – 12.00

 



• Homöopathische Bibliothek Hamburg (HBH)

 

Fon: 0049-(0)40-4101469

NEUE Website: www.wisshom.de

 

Montag11.00 – 14.00
Dienstag09.00 – 15.00
Mittwoch15.00 – 18.00
Donnerstag       11.00 – 14.00

 


 


 

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Archiv 2012

 

25. - 27. Oktober 2012

12. Internationaler Coethener Erfahrungsaustausch (ICE 12)

Jahreskongress der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom)

Unter dem Titel "Wissenschaft und Praxis – eine dynamische Beziehung" werden viele Facetten von Forschung, Lehre und Praxis beleuchtet.
Lesen Sie mehr ...

 

 

1. - 2. September 2012

7. Köthener Sommerkurs Homöopathiegeschichte Homöopathie und Ökonomie – Geld als Denkform in der Medizin

Seminar mit PD Dr. Dr. Josef M. Schmidt

Ludwig-Maximilians-Universität München


• Veranstalter: Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom)
• Ort: Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH)
• Weitere Informationen: Webseite des 7. Köthener Sommerkurses 

 

 

25. August 2012

Köthener Homöopathiesommer 2012

Das Vereinsfest des Hahnemann-Lutze-Vereins findet auch in diesem Jahr in und rund um die Europäische Bibliothek für Homöpathie statt. Weitere Informationen ...

 

   

20. Juni 2012

Dr. Samuel Hahnemann in Anhalt – Die Lebensstationen des Begründers der Homöopathie im Anhaltischen Land

Vortrag von Frau Inge Streuber

Leiterin des Historischen Museums Köthen


• Gemeinsame Veranstaltung des Hahnemann-Lutze-Vereins mit der

Europäischen Bibliothek für Homöopathie (EBH) und der Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld

• Ort: Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH), Wallstraße 48, 06366 Köthen (Anhalt)

• Beginn: 18.00 Uhr 

 

  

18. April 2012

Gesunde Lebensweise bei Hahnemann und heute

Vortrag von Frau Dr. med. Cathleen Burkat (Wolfen)

 

„Er, der Arzt, ist zugleich ein Gesund-Erhalter, wenn er die Gesundheit  störenden und Krankheit erzeugenden und unterhaltenden Dinge kennt und sie von den gesunden Menschen zu entfernen weiß." (Organon, §4)

 

• Gemeinsame Veranstaltung des Hahnemann-Lutze-Vereins mit der

Europäischen Bibliothek für Homöopathie (EBH) und der Kreisvolkshochschule Anhalt-Bitterfeld

• Ort: Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH), Wallstraße 48, 06366 Köthen (Anhalt)

• Beginn: 18.00 Uhr

 

 

14. Februar 2012

Geschichte des Klosters und Spitals der Barmherzigen Brüder in Köthen (Anhalt)

Vortrag von Frau Ingeborg Streuber, Fachbereichsleiterin Museen der Köthen Kultur und Marketing GmbH (KKM)

 

• Veranstalter: Kreisvolkshochschule Köthen, Hahnemann-Lutze-Verein und Europäische Bibliothek für Homöopathie

• Ort: Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH) in Köthen

• Beginn: 17.30 Uhr

 

"In dem Vortrag erfuhren die Besucherinnen und Besucher viele interessante Details und historische Hintergründe über die Geschichte des Spitals der Barmherzigen Brüder, der jetzigen Heimstatt der Europäischen Bibliothek für Homöopathie.

 

1777 geht Hahnemann, enttäuscht über sein Studium in Leipzig, nach Wien. Bei Prof. Quarin kann er klinischen Unterricht nehmen, den er in Leipzig vermisste. Hahnemann schreibt später über seinen Lehrer, 'das große praktische Genie', dass er alles, was an ihm Arzt genannt werden kann, Prof Quarin, dem ärztlichen Leiter des Spitals der Barmherzigen Brüder in Wien, verdankt.

 

So ist der Bogen geschlagen zum Wirken des Ordens in Köthen. Erstaunlich – in einer sehr protestantisch geprägten Gegend Mitteldeutschlands von einer Klostergründung im Jahre 1829 zu hören. Der Hintergrund: Das Cöthener Herzogspaar war 1825 zum katholischen Glauben übergetreten und wollte mit der Errichtung des Spitals für Akzeptanz und Ansehen der katholischen Kirche werben. Von 1829 bis 1832 wirkten die Barmherzigen Brüder in Köthen erfolgreich. Nach dem Tod des Herzogs aber sahen sie sich in Köthen großen Anfeindungen ausgesetzt. So gaben die Ordensbrüder 1832 bekannt, dass sie ihren Wirkungskreis in andere Orte verlegen werden."

 

Sabine Radtke (Europäische Bibliothek für Homöpathie)

 

 

 

 

 



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