Öffnungszeiten

 

• Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH) in Köthen

 

Fon: 0049-(0)3496-512893

hombib-koethen@dzvhae.de

 

Montag  14.00 – 18.00
Dienstag11.00 – 14.00
Mittwoch14.00 – 18.00
Donnerstag11.00 – 14.00

Jeden 1. Samstag

im Monat


10.00 – 12.00

 



• Homöopathische Bibliothek Hamburg (HBH)

 

Fon: 0049-(0)40-4101469

NEUE Website: www.wisshom.de

 

Montag11.00 – 14.00
Dienstag09.00 – 15.00
Mittwoch15.00 – 18.00
Donnerstag       11.00 – 14.00

 


 


 

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November 2012 bis Frühjahr 2013

Aus einem verschwundenen Land – Homöopathie in der DDR

Ausstellung in der Europäischen Bibliothek für Homöopathie (EBH) in Köthen

 

"Die Entwicklung der Hömöopathie ist ein fast vergessener Aspekt in der historischen Auseinandersetzung mit der DDR. Diese Ausstellung zeigt einerseits die allgemeinen Voraussetzungen im Gesundheitswesen der DDR und andererseits anhand einzelner Personen die individuelle Auseinandersetzung mit der Homöopathie."

Gleichzeitig gibt es zu Dr. Margarete Steinbach – einer engagierten homöopathischen Ärztin aus Chemnitz – eine Sonderausstellung, die vom Schlossbergmuseum Chemnitz zur Verfügung gestellt wird.

 

Öffnungszeiten
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden.
 
Kontakt
Sabine Radtke

Europäische Bibliothek für Homöopathie (EBH)

Fon: 0043-(0)3496-512893
Mail: hombib-koethen[at]dzvhae.de

 

 

Faltblatt zur Ausstellung

Zur Ausstellung ist ein Faltblatt erschienen, in dem umfassende Informationen zu finden sind: "... Mit der Eröffnung der homöopathischen Bibliothek entwickelte sich unabhängig voneinander in verschiedenen Köpfen die Idee, dass an diesem für die Entwicklung der Homöopathie wichtigen Ort eine Ausstellung zur Geschichte der Homöopathie in der DDR gezeigt werden sollte. Aus ersten unverbindlichen Gesprächen kristallisierte sich immer mehr heraus, dass dieses Thema ein fast vergessener Aspekt in der historischen und individuellen Auseinandersetzung mit der DDR war. Es begann die Suche nach Zeitzeugen, Quellen und Dokumenten, die Licht auf diesen kleinen speziellen Punkt der Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte werfen konnten. ..."

Erfahren Sie mehr im Faltblatt ... 
 

 

Die Ausstellung in den Medien ...

• Homöopathen zu Gast
RBW Regionalfernsehen, 14. November 2011, Köthen

© Foto: rbwAKTUELL 14.11.11
© Foto: rbwAKTUELL 14.11.11
"Seit dem 11. November zeigt eine Ausstellung in der Europäischen Bibliothek für Homöopathie in Köthen die Situation des DDR Gesundheitswesens und die individuelle Auseinandersetzung mit der Homöopathie anhand einzelner Menschen. Die Ausstellung entstand auf Initiative des ärztlichen Leiters der Bibliotheken des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) Christoph Laurentius. 'Aus ersten unverbindlichen Gesprächen kristallisierte sich immer mehr heraus, dass dieses Thema ein fast vergessener Aspekt in der historischen und individuellen Auseinandersetzung mit der DDR war', erläuterte Laurentius in seiner Eröffnungsrede. So begann die Suche nach Zeitzeugen, Quellen und Dokumenten, die Licht auf diesen kleinen speziellen Punkt der Auseinandersetzung mit der DDR Geschichte werfen konnten. Mit Matthias Press (in der Bildmitte) hat Christoph Laurentius einen wahren Experten auf dem Gebiet der homöopathischen Arbeit in der DDR gefunden."

Erfahren Sie mehr im Textbeitrag und im Video des RBW Regionalfernsehens vom 14. November 2011:

Textbeitrag "Homöopathen zu Gast"
Filmbeitrag "Homöopathen zu Gast" 

 

• "Homöopathie in der DDR" - Bibliothek zeigt Ausstellung
Aktuelles aus der Bachstadt Köthen (Anhalt), 11. November 2011

© Foto: Stadt Köthen
© Foto: Stadt Köthen
"Vom Gesundheitswesen in der DDR, von Ideenreichtum in Sachen Arzneiverpackungen und von Liebesperlen als Trägerstoff für die Herstellung von Globuli erzählt eine Ausstellung, die nun ein Jahr lang in der Europäischen Bibliothek für Homöopathie zu sehen ist. ... Zur Ausstellungseröffnung richtete auch Köthens Oberbürgermeister Kurt-Jürgen Zander einige Worte an die zahlreich erschienenen Besucher. Er brachte seine Freude zum Ausdruck, dass mit dem gewählten Thema eines aufgearbeitet worden sei, welches bislang eher unbeachtet geblieben ist. 'Diese Ausstellung schließt auch bei mir eine Lücke', sagte Zander."
Lesen Sie mehr ...

 

Heilende Liebesperlen
Matthias Bartel, 14. November 2011
Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de), Köthen

© Foto: Heiko Rebsch (mz-web.de)
© Foto: Heiko Rebsch (mz-web.de)
"Wenn man auch gelegentlich denkt, über die DDR könne einem nun wirklich nichts Neues mehr gesagt werden, ist der verschwundene Staat doch ab und an noch für Überraschungen gut. Zum Beispiel, wenn es um die Verwendung von Liebesperlen geht, wie man bei der Eröffnung der Ausstellung 'Homöopathie in der DDR' in der Köthener Wallstraße erfahren konnte, worauf später zurückzukommen sein wird."
Lesen Sie den ganzen Beitrag ...

 

 

Zum Thema ...

Dr. Anne Nierade aus Meissen, die die Ausstellung wissenschaftlich begleitete, hat für ihre Dissertation "Die Geschichte der Homöopathie in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR (1945-1989)" den Hans-Walz-Förderpreis 2011 des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) erhalten. Lesen Sie mehr ...

 

Die Dissertation ist im März 2012 als Buch im KVC-Verlag der Carstens-Stiftung erschienen. Zu den Informationen über das Buch ...

 

 

 

 

 

 

 



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